Gute Reifen sind das wichtigste Ausrüstungsteil an einem Rennrad. Mit den besten Allround-Reifen rollen Sie in fast allen Lebenslagen besser, schneller und sicherer als mit billigen Trainingsreifen oder superteuren Wettkampfreifen ohne zuverlässigen Pannenschutz.
Insbesondere bei der Nasshaftung offenbaren sich große Unterschiede zwischen den einzelnen Reifen im Grenzbereich:
Während die besten Reifen (Conti „4000 S" und „Grand Prix" sowie Vredesteins „Fortezza Tri Comp") bei 36 km/h noch halten, rutscht der schlechteste (Michelin „Krylion") bereits bei 29 km/h ansatzlos weg. Wer diese Unterschiede einmal live gesehen hat, möchte sich im hauchdünnen Rad-Dress und mit zweitklassigen Reifen keinen Berg mehr runterstürzen.
Maximale Kurvengeschwindigkeit beim TOUR-Haftungstest (bei Nässe):
| Continental Grand Prix 4000 S |
36,9 km/h |
| Vredestein Fortezza Tri-Comp |
36,7 km/h |
| Continental Grand Prix |
35,5 km/h |
| Specialized All Conditions S-Works |
34,9 km/h |
| Maxxis Courchevel |
34,0 km/h |
| Kenda Konstrictor |
32,4 km/h |
| Hutchinson Intensive |
32,0 km/h |
| Michelin Pro3Race |
31,7 km/h |
| Michelin Krylion Carbon |
28,4 km/h |
Den ganzen Text können Sie in der August-Ausgabe der TOUR lesen.
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